Trending March 2024 # 30 Challenges Für Deine 30 # Suggested April 2024 # Top 9 Popular

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30-Tage Challenges sind ein exzellenter Weg, um sich neue, positive Gewohnheiten anzutrainieren, und schlechte wieder abzutrainieren (Alkohol trinken, Zeit auf Social-Media verbringen, die Zeit mit Online-Nachrichten vergeuden und so weiter).

Ich bin ein großer Fan von 30-Tage-Challenges, weil sie mir schon oft dabei geholfen haben, mein Leben besser in den Griff zu bekommen. Und mit einem Quäntchen Willenskraft kannst auch du von der Macht dieser 30 Tage laufenden Herausforderungen profitieren und mehr Ziele in deinem Leben erreichen.

Aber warum Challenges für 30 Tage?

30 Tagen sind die ideale Länge, um aus Handlungen – für deren Ausführung wir gewöhnlich viel Willenskraft benötigen – fest in unserem Leben verankerte Gewohnheiten zu machen.

Denn sobald eine Handlung erst einmal Gewohnheit geworden ist, benötigen wir kaum noch Willenskraft, um sie jeden Tag auszuführen. Denke zum Beispiel an Zähneputzen oder Duschen am Morgen.

Wenn es darum geht, Gewohnheiten zu etablieren, sind kleine Handlungen übrigens besser als große Handlungen:

Denn das Wichtigste bei einer 30-Tage-Challenge ist, sich nicht zu überfordern! Es ergibt keinen Sinn, sich als Challenge vorzunehmen, jeden Tag 100 Liegestützen zu machen, wenn man bis dahin das Leben als Sportmuffel verbracht hat. Besser wäre es, mit kleinen positiven Gewohnheiten anzufangen, die sich leicht in den Alltag einbauen lassen.

Selbst wenn du angetrunken und müde nach einem stressigen Tag nach Hause kommst, wirst du noch in der Lage sein, deinen Körper einmal vom Boden wegzustemmen. Sollten in dieser Situation jedoch noch 100 Liegestützen am Programm stehen, wirst du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit deinen „Streak“ brechen.

Merke dir folgenden Satz: Beim Etablieren von neuen Gewohnheiten geht es weniger darum, möglichst viel zu erreichen, sondern vielmehr darum, überhaupt etwas zu tun.

Wenn du eine Challenge beginnst, bist du motiviert und voller Tatendrang. Du läufst Gefahr, dich zu überschätzen und dir Dinge vorzunehmen, die du unmöglich alle in dein Leben einbauen kannst. Versuche daher Challenges zu definieren, die dir fast schon zu klein vorkommen, weil du dadurch sicher gehst, dass du sie zu 100% schaffen wirst.

30 Ideen für 30 Tage-Challenges

Vielleicht hast du schon ganz genaue Vorstellungen davon, welche Dinge du in deinem Leben einbauen, oder welche Gewohnheiten du verändern willst. Womöglich suchst du aber noch nach Anregung, was du in diesen 30 Tagen so alles tun könntest.

Aus diesem Grund habe ich meine Liste mit 30 Handlungen erstellt, die sich für diese Herausforderung eignen. Viele dieser Ideen habe ich mir übrigens schon selbst als Challenges aufgetragen. Geordnet sind sie von sehr leicht bis sehr schwer, aber das ist natürlich meine subjektive Einschätzung.

Bist du bereit für eine wirklich große Herausforderung? Dann versuche doch ALLE diese Challenges innerhalb eines Monats durchzuführen. Du wirst überrascht sein, wie sehr sich dein Leben innerhalb dieser kurzen Zeit verbessern wird. Um dir die Sache leichter zu machen, hat jede der folgenden 30 Ideen 3 Schwierigkeitsstufen:

Mini – Möglichst klein, sodass es wirklich jeder schaffen kann.

Medium – Normal, machbar für jede Person, sofern genügend Willenskraft da ist.

Ultimative – der Name sagt schon alles: Diese Schwierigkeitsstufe wird dich an dein Limit bringen.

Du kannst gerne versuchen, die Challenge mit den Schwierigkeitsstufen Medium oder Ultimative zu beginnen. Sollte es dir zu viel werden, kannst du im Lauf der Challenge jederzeit auf eine niedrigere Stufe wechseln. Das ist besser als ganz aufzugeben. Selbstverständlich kannst du für die unterschiedlichen Herausforderungen unterschiedliche Schwierigkeitsstufen wählen.

Bist du bereit? Dann fangen wir an!

1) Trinke mehr Wasser 

Viel trinken ist gesund, aber die meisten Leute trinken zu wenig Wasser. Je nach Körpergröße benötigt der Mensch 2 bis 3 Liter Wasser. Männer benötigen etwas mehr, nicht nur wegen der Körpergröße, sondern auch weil sie mehr schwitzen.

Wie viel Flüssigkeit trinkst du pro Tag? Wenn es zu wenig ist, nimm dir vor, mehr Wasser zu trinken. Wähle dir für die Challenge eine der drei Schwierigkeitsstufen aus:

Mini – Trinke ein Glas Wasser nach dem Aufstehen

Medium – Trinke ein Glas Wasser nach dem Aufstehen und vor dem Einschlafen

Ultimative – Trinke ein Glas Wasser nach dem Aufstehen, vor dem Einschlafen und während jeder Mahlzeit.

2) Sage jeden Tag eine Affirmation auf

Egal was du von Affirmationen hältst, viele Leute behaupten felsenfest, dass sie funktionieren. Die Idee ist nichts Neues: Schon Napoleon Hill sprach darüber in seinem Besteller aus dem Jahr 1937 „Think and grow rich“ und er war sicher nicht der Erste, der dieses Prinzip kannte.

Für das Funktionieren von Affirmationen gibt es viele esoterische Erklärungen. Ich denke, dass dahinter ein sehr banales Prinzip steckt:

Wenn du dir ein Auto kaufst, wirst du plötzlich überall dieselben Automodelle mit derselben Farbe sehen. Wenn du dir jeden Tag vorsagst, dass du Reichtum in dein Leben ziehst, wirst du überall Möglichkeiten bemerken, Reichtum in dein Leben zu ziehen und vielleicht sogar einige dieser Möglichkeiten kapitalisieren.

Umgekehrt genauso: Wenn du dir einredest ein armer Schlucker zu sein, wirst du die Welt durch diesen Filter betrachten, nur Dinge bemerken, die dich in deiner Annahme bestärken und so für ewig ein armer Schlucker bleiben.

Wir richten unsere Handlungen danach aus, wie wir die Welt sehen: Wer die Welt als Ort mit vielen Möglichkeiten wahrnimmt, handelt anders als eine Person, die die Welt als schlecht und ungerecht betrachtet.

Hinzu kommt, dass Hypnose funktioniert. Auch Selbsthypnose! Wer sich einredet selbstbewusst zu sein, wird selbstbewusster. Wer sich einredet diszipliniert zu sein, wird mit der Zeit disziplinierter. Ein Freund von mir sagte eine Zeit lang jeden Morgen den Satz auf: „Ich liebe meinen Körper, deshalb nehme ich nur hochwertige Nahrung zu mir“. Nach einer Woche verspürte er Ekel gegenüber Fastfood und Süßspeisen. Leider stoppte er seine Affirmation kurz darauf  wieder…

Für Challenge Nr. 2 sprich täglich mindestens eine positive Affirmation laut auf. Negative Konsequenzen gibt es keine und vielleicht funktioniert die Affirmation für dich ja!

Mini – Sage die Affirmation nach dem Aufstehen auf

Medium – Sage die Affirmation nach dem Aufstehen und vor dem Einschlafen auf.

Ultimative – Sage die Affirmation nach dem Aufstehen, vor dem Einschlafen und über den Tag verteilt jede Stunde auf.

3) Putze deine Wohnung täglich

Putzen ist so eine Sache, die viele Leute gerne vernachlässigt. Oft kannst du jedoch schon mit wenigen Minuten Saubermachen am Tag, Ordnung in dein heimatliches Chaos bringen. Das führt außerdem dazu, dass du seltener einen echten Großputz durchführen musst und du dich viel wohler in deiner Wohnung fühlen wirst.

Mini – Führe jeden Tag eine Handlung aus, die deine Wohnung sauberer macht.

Medium – Putze deine Wohnung jeden Tag für 10 Minuten.

Ultimative – Putze deine Wohnung jeden Tag für 20 Minuten.

4) Lese täglich für X Minuten ein Buch

In Zeiten von Social-Media ist es gar nicht so einfach, die Muße für das Lesen eines Buches aufzubringen. Nimm dir doch einfach vor, dich täglich zumindest für eine Minute (Mini-Habit) hinzusetzen, um ein Buch zu lesen. Vielleicht wirst du so schon nach kurzer Zeit zu einer echten Leseratte!

Mini – Lies jeden Tag eine Seite aus einem Buch.

Medium – Lies jeden Tag für 10 Minuten in einem Buch.

Ultimative – Lies jeden Tag für 30 Minuten in einem Buch.

5) Keine unnötigen Einkäufe

Shopping kann leicht zur Sucht werden. Ich selbst würde mich zwar nicht als Shopping-Süchtig bezeichnen, habe aber durchaus schon viele unnötige Dinge auf Amazon oder anderen Onlineshops bestellt. Für 30 Tage einfach mal nur die wirklich Überlebenswichtigen Dinge zu kaufen, wirkt befreiend und tut auch deiner Geldbörse gut.

Mini – Verzichte auf alle Onlineeinkäufe.

Medium – Verzichte abgesehen von Lebensmittel auf alle Einkäufe

Ultimative – Kaufe dir Vorräte für 30 Tage und verzichte auf alle Einkäufe (auch Lebensmittel)

6) Nimm die Stufen, verzichte auf den Lift.

Baue etwas Fitness in den Alltag ein und verzichte ab sofort auf Lift und Rolltreppen. Ausnahmen darfst du machen, wenn dein Büro in einem oberen Stockwerk eines Wolkenkratzers liegt.

Mini – Verzichte auf den Lift und bleibe auf Rolltreppen nicht stehen

Medium – Verzichte auf den Lift und Rolltreppen.

Ultimative – Verzichte auf den Lift und Rolltreppen und gehe all deine Wege zu Fuß (kein Auto und keine öffentlichen Verkehrsmittel).

7) Koche jeden Tag (ein neues Rezept)

Selber zu kochen ist eine Sache, die mir schwerfällt. Es schmeckt einfach besser, wenn andere Leute Leute für mich kochen. Wenn es dir ähnlich geht, ist das Grund genug, in dieser Sache etwas Expertise aufzubauen. Tipp: Bei dieser Challenge solltest du die Rezepte schon im Vorhinein planen. Nimm dir außerdem keine zu schweren Gerichte vor. Alle Rezepte sollten auch für Kochanfänger leicht zu kochen sein.

Mini – Koche jeden Tag 1 x

Medium – Koche jeden Tag 1x und ein neues Rezept

Ultimative – Koche jeden Tag 2x und ein neues Rezept

8) Gehe x.000 Schritte pro Tag

Wenn du einen Bürojob hast, wirst du zu viel Zeit im Sitzen verbringen. Manche Leute meinen, dass Sitzen schon bald das neue Rauchen sein wird. Doch bis wir Warnzettel auf Sesseln kleben haben, wird hoffentlich noch viel Zeit vergehen!Trotzdem tut es gut, einfach mehr Zeit zu Fuß zu verbringen. Der Mensch ist zum Spazierengehen gemacht. Flanieren entspannt die Seele und bringt dich auf kreative Gedanken. Außerdem kannst du die Zeit gut nutzen: Triff Leute auf einen Spaziergang und nicht auf einen Kaffee, oder höre dir beim Spazieren ein Audiobuch an.

Mini – Gehe 5.000 Schritte pro Tag

Medium – Gehe 10.000 Schritte pro Tag

Ultimative – Gehe 20.000 Schritte pro Tag

9) Mache jeden Tag X Liegestützen

Eine weitere Sportchallenge. Diese kann entweder sehr leicht ausfallen, wenn du dir nur eine einzige Liegestütze pro Tag vornimmst, oder dein Leben zur Hölle machen, wenn du es übertreibst, und dir ein 100 Liegestützen-am-Tag-Programm auferlegst.

Mini – Täglich eine Liegestütze

Medium – Täglich 10 Liegestützen

Ultimative – Täglich 50 Liegestützen

10) Mache jeden Tag für X Minuten eine Plank

Genauso wie die Liegestützen-Challenge. Nimm dir lieber kleine Ziele vor!

Mini – Täglich 30 Sekunden Plank

Medium – Täglich 2 Minuten Plank

Ultimative – Täglich 5 Minuten Plank

11) Schreibe ein Tagebuch

Eine sehr interessante Challenge. Oft ist man, wenn man nach längerer Zeit ins Tagebuch schaut, überrascht, was man eigentlich alles erlebt hat. Tipp: Nimm dir keinen Roman vor, schreib aber mindestens eine Zeile pro Tag.

Mini – Schreibe 1 Zeile pro Tag

Medium – Schreibe 1 Seite pro Tag

Ultimative – Schreibe 1.000 Wörter pro Tag

12) Verzichte auf dein Auto

Wenn du in einer Großstadt lebst, sollte diese Challenge sehr leicht ausfallen. Vermutlich wird sie dir auch mehr Lebenszeit bringen, die du sonst mit Parkplatzsuche verschwendet hättest.

13) Gehe täglich laufen

Laufen ist ebenfalls eine Sache, die Kreativität fördert und das Wohlbefinden erhöht. Tipp eines mehrmaligen Marathonläufers: Kaufe dir aber unbedingt gute Laufschuhe, wenn du für längere Zeit unterwegs bist

Mini – Laufe täglich einen Kilometer

Medium – Laufe täglich 5 Kilometer

Ultimative – Laufe täglich 10 Kilometer

14) Meditiere täglich für X Minuten

Einfach mal abschalten. Klingt einfacher als es ist. Sich einfach hinzusetzen und an nichts zu denken, ist für Meditationsneulinge oft frustrierend. Nach 30 Tagen solltest du schon die ersten positiven Effekte merken: Du wirst ruhiger, gelassener und fokussierter.

Mini – Meditiere täglich für 1 Minute

Medium – Meditiere täglich 5 Minuten

Ultimative – Meditiere täglich 10 Minuten

15) Lerne eine neue Fremdsprache (oder frische deine Sprachkenntnisse auf)

Setze dich für einen bestimmten Zeitraum pro Tag hin und büffel die Fremdsprache. Du wirst überrascht sein, wie viele Fortschritte man in 30 Tagen machen kann.

Mini – Lerne täglich 1 neues Fremdsprachenvokabel

Medium – Lerne täglich 20 neue Fremdsprachenvokabel

Ultimative – Lerne täglich 50 neue Fremdsprachenvokabel und spricht täglich mit einem Sprachlehrer oder Tandempartner (beispielsweise mit Hilfe von italki).

16) Verzichte auf Kaffee und / oder Koffein

Kaffee ist der Treibstoff unserer Informationsgesellschaft. Vermutlich glaubst du, dass du Kaffee benötigst, um am Morgen wach zu sein. Während meiner Kaffee-Abstinenz-Challenge stelle ich jedoch fest, dass ich:

Viel besser schlief

Paradoxerweise während des Tages weniger müde war

Offenbar gibt mir das Koffein des Kaffees zwar einen Wachheitskick, führt jedoch im Anschluss zu einem starken Abfall, sodass ich schon bald den nächsten „Kick“ benötige. Der Körper braucht scheinbar keine Substanzen, um wach zu sein, solange er genügend Schlaf bekommt.

Um die positiven Effekte zu spüren, musst du jedoch erst die erste Phase überstehen, die dir Kopfschmerz, Gelenkschmerzen und andere Symptome bescheren wird. Je nach Kaffeesucht kann diese Phase 1 bis 2 Wochen dauern.

Mini – Verzichte auf Kaffee

Medium – Verzichte auf Kaffee und Tee

Ultimative – Verzichte auf Kaffee, Tee und koffeinhaltige Softdrinks.

17) Verwende keine elektronischen Geräte im Bett.

Es gibt die Theorie, dass das blaue Licht deines Smartphones, Tablets oder Laptops deinem Körper signalisiert wach zu bleiben. Offenbar wurde diese Annahme bisher nicht wissenschaftlich bestätigt. Fakt ist: Wenn du im Bett mit einem elektronischen Gerät liegst, fällt es oft schwer, es wegzulegen und sich schlafen zu legen, da dir das Gerät einfach zu viele spannende Momente liefern kann.

Während meiner Social-Media-Abstinenz-Challenge war ich dann überrascht, wie früh ich plötzlich das Licht ausschaltete, einfach, weil ich nichts mehr zu tun hatte.

Mini – Verwende keine elektronischen Geräte im Bett

Medium – Verwende keine elektronischen Geräte eine Stunde vor dem Schlafengehen

Ultimative – Verwende keine elektronischen Geräte ab 20. Uhr

18) Schreibe täglich einen Blogbeitrag

Auch dieser Blogbeitrag ist das Resultat einer solchen Challenge. Nimm dir aber nicht zu viel vor. Es ist in Ordnung, wenn du dich am Anfang kurz hältst. Wichtiger ist es, dass du lernst deine Stimme zu finden. Mit der Zeit werden deine Beiträge automatisch länger, präziser und ausführlicher.

Mini – Schreibe täglich einen Blogbeitrag mit mindestens einer Zeile

Medium – Schreibe täglich einen Blogbeitrag mit mindestens 300 Wörtern

Ultimative – Schreibe täglich einen Blogbeitrag mit mindestens 1.000 Wörtern

19) Übe täglich ein Musikinstrument

Vielleicht hast du als Kind und Jugendlicher ein Instrument gespielt. Vielleicht wolltest du schon immer ein Instrument lernen. Grund genug, diese Challenge anzufangen. Falls du bisher Musikbanause warst, empfehle ich dir, mit einer Ukulele anzufangen, da diese sehr leicht zu spielen ist. Warnung! Diese Challenge kann dein Verhältnis mit deinen Nachbarn nachhaltig zerstören 🙂

Mini – Übe das Instrument für mindestens 1 Minute am Tag

Medium – Übe das Instrument für mindestens 30 Minute am Tag

Ultimative – Übe das Instrument für mindestens 1 Stunde am Tag

20) Mache eine Social-Media-Diät

Wir verbringen heutzutage viel Zeit auf Social-Media. Aber wie wertvoll sind diese Netzwerke wirklich für uns? Nach meiner Challenge war ich ich überrascht, wie wenig mir YouTube, Facebook und Instagram abgingen. Würde ich sie nicht für meine Arbeit benötigen, hätte ich meine Accounts schon längstens gelöscht.

Mini – Verzichte auf 1 Social Network

Medium – Verzichte auf alle Social Networks

Ultimative – Verzichte auf alle Social Networks + E-Mail

21) Lese keine Nachrichten

Was mich an dieser Challenge am meisten überraschte war, dass ich mich nach einem Monat genauso informiert fühlte wie davor. Alle wichtigen Dinge bekam ich sowieso aus meinem Umfeld mit. Die meisten Nachrichten sind jedoch bloßer Lärm, ohne viel Mehrwert.

Oder wie ein Wiener Philosoph unlängst meinte:

„Das aktuelle Geschehen hat den geringsten geistigen Nährwert, denn es ist in der Regel noch völlig unverstanden, fehlgedeutet oder falsch gewichtet.“

Man muss nicht wissen, was Donald Trump auf Twitter geschrieben hat, oder wie viele Menschen bei einem Busunfall ums Leben kamen. Echte Informationen holt man sich aus Fachartikeln und Sachbüchern.

Mini – Verzichte auf Nachrichtenseiten

Medium – Verzichte auf Nachrichtenseiten + Zeitungen

Ultimative – Verzichte auf alle Social Networks + E-Mail + Diskussionen über Nachrichten

22) Beginne den Tag mit Yoga

Yoga ist ein großartiges Mittel gegen viele Zivilisation-Wehwehchen. Egal ob Rückenschmerzen, Haltungsschäden oder Verspannungen. Yoga hilft gegen all diese Sachen. Suche dir einfach auf YouTube ein fünfminütiges Yoga-Meditation-Video und versuche der dort gezeigten Routine (so gut es geht) zu folgen.

Mini – Beginne den Tag mit 1 Minute Yoga

Medium – Beginne den Tag mit 5 Minute Yoga

Ultimative – Beginne den Tag mit 30 Minute Yoga

23) Trinke keinen Alkohol

Unsere Gesellschaft ist leider eine Säufergesellschaft. Gegen ein Gläschen Wein oder Bier ist selbstverständlich nichts einzuwenden. Wenn man jedoch ein soziales Leben führt und regelmäßig Freunde, Geschäftspartner oder Kunden trifft, wird man fast jedes Mal zum Trinken von Alkohol verleitet.

Vor einiger Zeit erreichte ich einen Punkt, an dem ich auf den vergangene Monat zurückschaute und feststellte, dass ich fast jeden Tag zumindest ein Gläschen getrunken hatte. Mich erschreckte diese Erkenntnisse sehr, sie motivierte mich jedoch auch zu dieser Challenge.

Man sollte meinen, dass es leicht ist, diese Herausforderung für 30 Tage umzusetzen. Der soziale Druck kann jedoch sehr hoch sein. Menschen trinken nicht gerne alleine.

Mini – Trinke keinen harten Alkohol

Medium – Trinke überhaupt keinen Alkohol

Ultimative – Trinke überhaupt keinen Alkohol und verzichte auch auf Ersatzgetränke wie alkoholfreies Bier oder Cocktails.

24) Spreche täglich mit einem Fremden

Egal ob auf einem Networking-Event oder auf der Straße. Versuche ein kurzes Gespräch mit einem Fremden anzufangen. Falls du nicht weißt, was du sagen sollst, frage einfach nach der Uhrzeit oder dem Weg. Vermutlich wirst du überrascht sein, wie nett und hilfsbereit die meisten Fremden auf dich reagieren.

Mini – Spreche täglich mit einem Fremden

Medium – Spreche täglich mit zwei Fremden

Ultimative – Spreche täglich mit zehn Fremden

25) Keine Pornos / Nofap

Pornos haben ein hohes Suchtpotenzial. Wie schwer es als Mann ist, keine Pornos zu sehen, bemerkt man oft erst, wenn man sich dieser Challenge stellt.

Mini – Verzichte auf Pornos.

Medium – Verzichte auf Pornos und alle anregenden Bilder im Netz (beispielsweise Instagram, TikTok).

Ultimative – Verzichte auf Pornos und alle anregenden Bilder im Netz und Masturbation.

26) Verzichte auf Zucker

Zucker ist eine weitere Droge unserer Gesellschaft. Du weißt vielleicht gar nicht, dass du süchtig nach Zucker bist. Versuchst du jedoch für einige Tage keinen Zucker zu essen, wirst du Kopfweh bekommen und dich müde und schlapp fühlen. Diese Entzugserscheinungen sind zum Glück schnell vorbei. Was mich am meisten überraschte war, wie gut mein Hautbild nach 30 Tagen ohne Zucker wurde.

Mini – Verzichte auf Süßigkeiten.

Medium – Verzichte auf alle Zuckerhaltigen Speisen (und das sind sehr viele, wenn du dir die Etiketten ansiehst).

Ultimative – Verzichte auf alle Zuckerhaltigen Speisen und Zuckerersatz.

27) Wache jeden Tag früher auf

Versuche jeden Tag eine Stunde früher aufzustehen! Am besten kombinierst du diese Herausforderung mit der Herausforderung eine Stunde früher ins Bett zu gehen. Du kannst auch die Zeitumstellung nutzen, um den Wechsel zu erleichtern. Wenn die Uhr im Herbst eine Stunde nach vorne gestellt wird, behältst du einfach deinen gewohnten Schlafrhythmus aus der Sommerzeit bei.

Mini – Wache jeden Tag 30 Minuten früher auf.

Medium – Wache jeden Tag 1 Stunden früher auf.

Ultimative – Wache jeden Tag um 5 auf.

28) Lerne Programmieren

Programmieren ist eine Skill, die in der heutigen Welt immer wichtiger wird. Du musst kein Meisterprogrammierer werden, aber zumindest das Verstehen der Basics ist sehr wichtig. Dazu gibt es im Internet viele kostenlose und kostenpflichtige Angebote. Am besten einfach danach Googeln.

Mini – Für 10 Minuten am Tag

Medium – Für 30 Minuten am Tag

Ultimative – Für 1 Stunde am Tag

29) Schreibe ein Buch

Wenn das Schreiben eines Tagebuchs oder eines Blogs eine zu kleine Herausforderung für dich ist, versuche doch innerhalb von 30 Tagen ein Buch zu schreiben. Es muss kein Meisterwerk sein, aber falls du am Ende der Challenge meinst, dass dein Werk gelungen ist, kannst du es ohne viel Aufwand auf Kindle veröffentlichen. Es dort dann auch zu verkaufen, ist dann die wirkliche Herausforderung.

Mini – Schreibe mindestens 100 Wörter am Tag

Medium – Schreibe mindestens 300 Wörter am Tag

Ultimative – Schreibe mindestens 1.000 Wörter am Tag

30) Dusche täglich kalt

Kalt duschen ist die wohl ultimative Herausforderung. In den letzten Jahren wurde das Eisschwimmen durch den legendären „Ice Man“ Wim Hoff wieder popularisiert. Seither gibt es in jeder größeren Stadt Vereine, die das Schwimmen im Eis fördern und zelebrieren. Man muss nicht gleich ganz so extrem anfangen: Alleine schon den Duschknauf auf kalt zu stellen, ist für die Mehrheit der Menschen unvorstellbar. Und das, obwohl die niedrigste Wassertemperatur in der Dusche bei 10 bis 15 Grad Celsius liegt. Wer diese Challenge durchzieht, wird mit einer Extraportion Willenskraft belohnt. Wie schon bei den anderen 29 Challenges empfehle ich, klein anzufangen: 1-5 Sekunden in der kalten Dusche zu stehen, reicht für Anfänger vollkommen aus. Nach einiger Zeit wirst du automatisch merken, dass längere Zeitspannen ohne Probleme möglich sind.

Mini – Dusche mindestens 1 Sekunde kalt

Medium – Dusche mindestens 15 Sekunde kalt

Ultimative – Dusche mindestens 1 Minute kalt

Fazit: Welche Challenges nimmst du dir vor?

Ich hoffe, dass meine 30 Vorschläge für dich inspirierend waren. Jetzt will ich aber mehr von dir hören: Welche 30-Tage-Challenges hast du durchgeführt? Hast du vielleicht sogar alle 30 in einem Monat durchgeführt? Dann hast du dir eine große Portion Respekt verdient! Bravo!

Also: Was konntest du aus deinen Herausforderungen mitnehmen? Ich freue mich, von dir zu hören!

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Motorola’s Edge 30 Ultra Pushes Specs To The Limit

Released in China as the Motorola X30 Pro last month, the Ultra sports a whopping 200Mp main camera lens in a claimed industry-first, flanked by a 60Mp front facing camera and a 50Mp ultra-wide.

There’s also a 12Mp portrait lens that lets you adjust the focal length between wide, standard, and close-up. The lens can also be used for 2x telephoto shots.

Also on the impressive specs list for the Edge 30 Ultra is the Qualcomm Snapdragon 8+ Gen 1, a 4,610mAh battery that charges at 125W wired and 50W wirelessly, up to 512GB storage, up to 12GB RAM, and a 6.67in OLED display with a 144Hz refresh rate.

We’re used to seeing 120Hz on the best phones you can get like the iPhone 14 Pro or Samsung Galaxy S22 Ultra, but 144Hz is usually reserved for top-spec gaming phones.

Motorola slapping it on the Edge 30 Ultra and asking for £749.99/€899.99 for it in the UK and Europe is an aggressive pricing move. As the Edge name suggests, the sides of the screen curve away at the edges.

In a small nit-pick, the phone is only IP52 dust and water resistant, but it can record 8K resolution video. Motorola has pretty much gone all out here.

The Motorola Edge 30 Ultra

Motorola

The rear of the phone is matt glass with a camera module housing those big megapixel sensors reminiscent of the design on the Xiaomi 12 Pro.

Many of these design features and specs have also been carried over to the Motorola Edge 30 Fusion, another phone also announced today (we’ll get to the Motorola Edge 30 Neo in a second).

The Edge 30 Fusion has a slightly smaller (but still huge) 6.55in OLED screen that also refreshes at 144Hz and a glass design with the same camera design language and central front facing camera cut-out.

To hit its £499.99/€599.99 price tag Motorola has shaved off the specs a little though, with a 50Mp main camera with optical image stabilisation (OIS) and can also record in 8K, 66W wired charging but no wireless charging, and the Snapdragon 888+ 5G. Like the Ultra, it’s also only IP52 dust and water certified.

The Motorola Edge 30 Fusion

Motorola

At £349.99/€349.99 the Motorola Edge 30 Neo is the cheapest of the three new phones, but it looks like no slouch. Its Snapdragon 695 5G chip is still one of the best mid-range phone options out there, while a 120Hz 6.28in OLED screen, 68W wired fast charging, and up to 8GB RAM and 256GB storage rounds off a strong specs sheet.

It’s also got a 64Mp main rear camera with OIS, a superb feature for the price. Motorola calls it ‘compact’ with a 6.28in screen, and it’s great to see it is a 120Hz OLED.

The company has teamed up to slap Pantone colours on the phones, and there’s a Pantone logo stamped on the back of each of the colours, which won’t be to everyone’s taste. You’ll be able to match the OS colours to them too.

It also packs in the Snapdragon 695 5G, the same solid chip as in the Edge 30 Fusion.

The four Motorola Edge 30 Neo colours

Motorola

These are a trio of promising from phones from Motorola, a company that if anything releases too many phones. But these look like its strongest three for a while, if only on paper.

They’ll be off paper soon – we hope to have full reviews very soon.

Apple Temporarily Pauses Taking 30% Cut From Facebook Event Fees

Back in August, Facebook launched a new digital platform designed to help small businesses. Right out of the gate, Facebook claimed Apple’s App Store fees were preventing the social network from helping struggling small businesses.

Update (09/25/2024): While the original report notes that Apple expanded this temporary leniency to other developers beyond Facebook’s app, a tweet from Walter Bloomberg appears to suggest that Apple’s extending this to all app developers:

APPLE SUSPENDS COLLECTING 30% COMMISSION FROM APP DEVELOPERS ON PAID ONLINE EVENTS AND EXPERIENCES$AAPL

— *Walter Bloomberg (@DeItaone) September 25, 2023

That’s good news, and we’ll still have to wait and see if it extends beyond the end of 2023.

The original article continues below.

It’s not a secret that Apple charges a 30% fee for purchases made within the App Store. As such, some companies avoid in-app purchases altogether in some way or another. The platform fee is there, and sometimes it can be a pretty big hindrance to developers. Facebook has taken exception to this platform rule many times, and Mark Zuckerberg, Facebook’s CEO, has stated Apple charges “monopoly rents” in its digital storefront.

Now, Facebook has earned itself a win. While Facebook said it would not be collecting any fees for events organized through its new digital platform until August of next year, Apple didn’t make the same claim at the time. As such, that 30% fee was still in play. That would mean less money for small businesses if they did set up an event through the new service, according to Facebook.

Fidji Simo is the head of Facebook’s app, and said in August:

We asked Apple to reduce its 30% App Store tax or allow us to offer Facebook Pay so we could absorb all costs for businesses struggling during COVID-19. Unfortunately, they dismissed both our requests and [small businesses] will only be paid 70% of their hard-earned revenue.

According to a report from The Verge, Apple has backed down on this stance. Apple is going to allow Facebook to avoid these fees. And, what’s more, event organizers will be allowed to use Facebook Pay to book these online events. This policy will last until the end of 2023, and it does not work for Facebook Gaming organizers.

According to the repot, Apple has confirmed the change. The company also states that this is not the first time it has done so, especially in light of the ongoing coronavirus pandemic. Apple says it has also worked out deals with companies like ClassPass and Airbnb. For Facebook Gaming creators, the situation isn’t changing because the pandemic hasn’t altered their business model in a major way.

It’s interesting that these battles keep playing out in such a way that it appears Apple is backing down in one way or another. Facebook’s argument here is similar to Epic Games’: that Facebook is the “small guy” and Apple is this huge monolith keeping it down. In this regard it worked out for Facebook. It hasn’t worked out for Epic quite yet, even as it continues its #FreeFortnite campaign.

Hopefully this actually helps small businesses that are struggling during this time. It will be interesting to see what happens in early 2023, considering these deals end by the end of this year.

Social Media Für Kleinunternehmen: 12 Praktische Tipps

Social Media für Kleinunternehmen lohnt sich. Mit diesen 12 praktischen Tipps machen Sie sich den Einstieg auch als Kleinunternehmer leichter.

Social Media lohnt sich auch für kleine Unternehmen. Hier sind 12 praktische Tipps, die Ihnen den Einstieg erleichtern.

Als Kleinunternehmer verbringen Sie wahrscheinlich einen Großteil Ihrer Zeit mit der Suche nach den neuesten Tipps für Social-Media-Marketing. Und das aus gutem Grund.

Heute gibt es 4,2 Milliarden aktive Social Media-Nutzer—fast zweimal so viele wie vor fünf Jahren—die im Durchschnitt täglich 145 Minuten in Social-Media-Kanälen verbringen.

Diese knapp 2,5 Stunden bieten unglaubliche Möglichkeiten für Unternehmen, um

Markenbekanntheit aufzubauen

Kundenbeziehungen zu entwickeln

und sogar direkt über Social-Media-Plattformen zu verkaufen

Hier sind alle Social-Media-Tipps, die Sie brauchen um Ihr Unternehmen 2023 erfolgreich zu machen.

Bonus: Holen Sie sich das kostenlose Social Media-Strategie Template mit dem Sie Ihre eigene Strategie schnell und einfach planen können. Nutzen Sie diese Vorlage auch zur Verfolgung von Ergebnissen und zur Präsentation Ihrer Planung vor Vorgesetzten, Team-Kollegen und Kunden.

12 praktische Social-Media-Tipps für Unternehmen

1. Zuerst kommt der Plan

Der Einstieg in Social Media ist für Ihr Unternehmen einfach. Wir alle nutzen soziale Medien im Alltag und deshalb sind wir mit den Tools vertraut.

Es kostet nichts, ein Facebook-Profil für Ihr Unternehmen zu erstellen, oder auf Instagram zu posten, oder einen Twitter-Account anzulegen.

Doch bevor Sie sich in das Abenteuer stürzen, denken Sie daran: Jede gute Unternehmensstrategie beginnt mit einem guten Plan. Ja, Sie können Social-Media-Tools kostenlos nutzen. Aber der damit verbundene Zeit- und Arbeitsaufwand ist eine Investition in Ihr Unternehmen.

Ein Plan hilft Ihnen dabei, klar zu definieren, welches Ziel Sie erreichen wollen. Nur so können Sie überprüfen, ob sich Ihre Investition lohnt.

Nehmen Sie sich die Zeit, im Vorfeld einen Social-Media-Marketingplan zu entwickeln. So stellen Sie sicher, dass Ihre Social-Media-Aktivitäten Ihre Geschäftsziele unterstützen.

Hier einige strategische Social-Media-Tipps aus unserer Anleitung für einen Social Media-Marketingplan:

Definieren Sie Ihre Social-Media-Ziele

Nutzen Sie bei der Definition Ihrer Social-Media-Ziele das S.M.A.R.T-Prinzip. Das heißt, Ihre Ziele sollten spezifisch, messbar, realisierbar (attainable), relevant und terminiert sein.

Orientieren Sie sich bei Ihren Zielen an Kennzahlen, die wirklich relevant für Ihr Unternehmen sind. Vielleicht ist es für Sie wichtiger neue Kunden zu gewinnen oder Ihre Conversion-Rate zu steigern, statt einfach nur die Anzahl Ihrer Likes zu erhöhen.

Lernen Sie vom der Konkurrenz

Wie nutzen Ihre Wettbewerber Social Media? Sie müssen sie nicht kopieren, aber Sie können sich viel Zeit und Arbeit sparen, wenn Sie daraus lernen, was Andere gemacht haben.

Durch eine Wettbewerbsanalyse finden Sie heraus, was für andere Kleinunternehmen in den sozialen Medien funktioniert und was nicht.

Führen Sie ein Social-Media-Audit durch

Falls Sie bereits Social Media für Ihr Marketing nutzen—nehmen Sie sich kurz Zeit und überprüfen Sie Ihre bisherigen Maßnahmen.

Mit unserer Vorlage für ein Social-Media-Audit ist das ganz einfach.

Lassen Sie sich inspirieren

Sie haben sich angesehen, was Ihre Mitbewerber in den sozialen Medien treiben, aber wie sieht es mit anderen Unternehmen aus? Lassen Sie sich auch durch erfolgreiche Strategien von Unternehmen aus anderen Branchen inspirieren.

Wo finden Sie diese Erfolgs-Storys? Im Unternehmensbereich der meisten Social-Media-Netzwerke finden Sie interessante und nützliche Case Studys.

Erstellen Sie einen Social-Media-Kalender

Ein Social-Media-Kalender sorgt dafür, dass Sie den richtigen Content im richtigen Social-Media-Kanal zum richtigen Zeitpunkt posten. Ihr Kalender sollte auch einen Plan für Ihren Content-Mix beinhalten.

Beginnen Sie mit der 80/20-Regel: 80 % Ihres Contents sollte Ihre Zielgruppe informieren, ihr etwas beibringen oder sie unterhalten. Nutzen Sie die restlichen 20 %, um Ihre Marke zu bewerben oder Ihre Produkte zu verkaufen.

2. Legen Sie fest, welche Plattformen zu Ihnen passen

Spekulieren Sie nicht darüber, auf welchen Social-Media-Plattformen sich Ihre Zielgruppe aufhält.

Wenn Sie die Generation Z im Fokus haben, würden Sie sich vielleicht instinktiv auf Instagram und TikTok konzentrieren und Facebook unter den Tisch fallen lassen. Die Zahlen zeigen aber, dass fast ein Viertel der Facebook-Nutzer zwischen 18 und 24 Jahren alt sind.

Wenn Ihre Kunden zur Generation der Baby-Boomer gehört, betrachten Sie Social Media vielleicht nicht als oberste Priorität für Ihr Unternehmen. Aber, das sollten Sie. Facebook und Pinterest sind die beliebtesten Social Media-Netzwerke der Boomer-Generation. Erwachsene im Alter von 65+ sind das am schnellsten wachsende Publikumssegment von Facebook.

Vielleicht glauben Sie, dass TikTok-Marketing nicht das Richtige für Ihre Marke ist. Aber selbst etablierte Marken mit einer Zielgruppe, die deutlich älter als die Generation Z ist, experimentieren mit dieser Plattform.

Behalten Sie im Kopf, dass die TikTok-App allein im Dezember 2023 56 Millionen Mal heruntergeladen wurde.

Wenn Sie Social Media für Ihr Unternehmen wirklich effektiv nutzen wollen, müssen Sie selbst ran an die Recherche. Dies hilft Ihnen herauszufinden, wie Ihre Zielgruppe ihre Zeit online verbringt.

Sie müssen sich nicht auf eine oder zwei Plattformen festlegen. Es ist sinnvoll, verschiedene Social-Media-Kanäle zu nutzen, um unterschiedliche Zielgruppen oder verschiedene Geschäftsziele zu erreichen.

Der durchschnittliche Internet-Nutzer unterhält 8,4 Social Media-Accounts, also können Sie Ihre Zielgruppe auch auf unterschiedlichen Plattformen für unterschiedliche Zwecke ansprechen.

3. Lernen Sie Ihr Zielgruppe kennen

Ein Grund, warum Social-Media-Marketing für Unternehmen so effektiv ist, ist die Tatsache, dass Sie Ihre Zielgruppe punktgenau ansprechen können. Zuerst sollten Sie aber Ihre Zielgruppe kennenlernen.

Fangen Sie damit an, die Daten Ihrer aktuellen Kunden zusammenzustellen. Schürfen Sie dann mit Social Media Analytics tiefer und Sie werden bald wissen, wer bei Ihnen online kauft und mit Ihnen interagiert.

Hootsuite Insights Powered by Brandwatch kann Ihnen dabei helfen, detaillierte Informationen wie die wichtigsten Hashtags, Verweisseiten und sogar bestimmte Autoren zu entdecken, die für Ihr Unternehmen relevant sind.

Sobald Sie Ihre Zielgruppe definiert haben, lohnt sich die Erstellung von Zielgruppen-Personas. Dadurch finden Sie heraus, wie Sie Ihre Zielgruppe am besten ansprechen können. Mit unserer kostenlosen Zielgruppen-Persona-Vorlage ist das ganz einfach.

4. Erweitern Sie Ihre Zielgruppe

Sobald Sie Ihre Zielgruppe klar umrissen haben, ist es Zeit Ihren Social-Media-Marketingplan noch einmal zu überprüfen. Suchen Sie nach Möglichkeiten, mehr als nur die dort definierte Zielgruppe zu erreichen.

Wie das funktionieren kann, zeigt das Beispiel der Lernplattform “The Great Courses Plus”: Als während des Lockdowns viele Menschen nach Beschäftigungsmöglichkeiten für zu Hause suchten, änderte The Great Courses Plus, heute Wondrium, seine Facebook-Werbestrategie, um neue Kunden zu gewinnen.

Sie entwickelten ein erweitertes, kostenloses Testangebot und bewarben es bei einer breiten Zielgruppe in den Vereinigten Staaten. Anschließend wurden mithilfe von Lookalikes neue Zielgruppen in Kanada, dem Großbritannien und Australien erschlossen, die ihren treuesten Bestandskunden ähnlich waren.

Diese Strategie zur Erschließung neuer Zielgruppen führte zu einer mehr als 10-fachen Steigerung der durchschnittlich monatlich abgeschlossenen Abonnements.

Sie können Social Media auch nutzen, um die Zielgruppe ihres lokalen Unternehmens zu erweitern. Mit Hilfe von Hootsuite Geo-Such-Streams lässt sich beobachten, was in Ihrem lokalen Umfeld über Ihr Unternehmen kommuniziert wird und Sie können darauf reagieren. So erreichen Sie neue potenzielle Kunden, die sich bereits in Ihrer Nähe befinden.

5. Bauen Sie Beziehungen auf

Der einzigartige Vorteil von Social-Media-Marketing für kleine Unternehmen besteht darin, dass Sie direkt mit Kunden und Followern kommunizieren können. Sie können im Laufe der Zeit Beziehungen zu Ihren Kunden aufbauen, statt nur darum zu bitten, dass sie etwas kaufen.

Aber natürlich eignet sich Social Media auch dafür, Ihre Produkte direkt zu vertreiben, wie wir in Tipp 7 erläutern.

Über 44% der Internet-Nutzer informieren sich in sozialen Netzwerken über Marken. Auch, weil sie wissen möchten, wer Ihre Marke ist und wofür Sie stehen.

Wenn sich Menschen mit Ihren Inhalten oder Anzeigen auseinandersetzen, sollten Sie darauf reagieren. So bauen Sie Vertrauen und eine treue Fangemeinde auf. Wenn Fans Ihren Content teilen und liken, verbessern Sie Ihr Ranking in den Social-Media-Algorithmen und schaffen zusätzliche Aufmerksamkeit, ohne dafür einen Cent zu zahlen.

Für die meisten Facebook-Nutzer sind zu jedem beliebigen Zeitpunkt über 1.000 Newsfeed-Beiträge verfügbar, die sie potenziell interessieren könnten. Das Engagement der Nutzer ist einer von mehreren Parametern, die Facebook nutzt, um herauszufinden, welche Posts seine Nutzer interessieren. Wenn Sie eine Beziehung zu Ihren Followern aufbauen, ist es wahrscheinlicher, dass sie Ihre Posts zu sehen bekommen.

Die Pflege von Kundenbeziehungen ist wichtig, um eine loyale Community aufzubauen, die im Laufe der Zeit regelmäßig bei Ihnen shoppt. Der Gewinn von Neukunden ist zwar großartig, aber Sie sollten den Stellenwert von Kundenbindung nicht unterschätzen.

In der Social Media Transformation Studie von Hootsuite gaben 69 % der Befragten an, dass ihnen Social Media während der schwierigen Zeit der COVID-19-Pandemie geholfen hat, ihre Kundenbeziehungen aufrecht zu erhalten. Und Zahlen von Twitter zeigen, dass 70 % der Nutzer der Meinung sind, dass es gerade jetzt für Marken wichtig sei, positive Stimmung zu verbreiten.

Was tun Sie für Ihre Kundenbeziehungen—außer auf die Kommentare Ihrer Follower zu antworten? Versuchen Sie es doch einmal mit diesen Strategien:

Erstellen Sie eine Facebook-Gruppe

Facebook-Gruppen sind ein großartiges Tool, um eine Community aufzubauen und Markentreue zu erreichen.

Die Facebook-Gruppe New York Times Podcast Club kann man als “Buchclub für Podcasts” bezeichnen. Die Gruppe hat über 37.000 Mitgliedern und sie macht die NYT zur Anlaufstelle für alle, die nach Informationen suchen, die über die aktuelle Nachrichten hinausgehen.

Die Mitglieder werden dazu angeregt, die ausgewählten Podcasts jede Woche anzuhören, was die Hörer bei der Stange hält.

Vernetzen Sie sich mit anderen Unternehmen und Influencern in Ihrer Nische

Sie meinen, Ihr Unternehmen sei zu klein, um mit Influencern zusammenzuarbeiten? Mikro-Influencer und Nano-Influencer, die weniger als 1.000 Follower haben, können sehr viel dazu beitragen, Vertrauen in Ihre Marke aufzubauen.

Hinzu kommt, dass sie meist gut in das etwas schmalere Marketingbudget kleiner Unternehmen passen.

Um ihre Bralettes und Hautpflegeprodukte zu bewerben, arbeitete die Dessous-Marke Lively auch mit Influencern zusammen, die nur eine kleine Fangemeinde hatten.

Mithilfe von Analytics-basierten Tests fand das Unternehmen heraus, dass die Anzeigen, die die Influencer auf ihren eigenen Profilen bewarben, 75 % mehr Conversions und eine um 50 % höhere Rendite auf die Werbeausgaben zeigten.

Erwähnen Sie Ihre Follower in Ihren Posts und Stories

Die Beiträge Ihrer Nutzer sind hochwertiges Material für Ihre News-Feeds und gleichzeitig eine wichtige Quelle für den Social Proof, die sie nutzen sollten.

Sammeln sie nutzergenerierten Content durch Wettbewerbe und Marken-Hashtags—und noch besser—teilen Sie diese auf Ihren Social-Media-Kanälen (natürlich getaggt). So gelingt es Ihnen Beziehungen zu einigen Ihrer größten Fans aufzubauen.

Wenn ein Follower Sie in einer Instagram-Story taggt, werden Sie in Ihren Direktnachrichten benachrichtigt. Nutzen Sie diese Win-Win-Situation und teilen Sie den Tag weiter.

Nutzen Sie die interaktiven Tools der Social-Media-Plattformen

Auf Social-Media-Plattformen gibt es eine Vielzahl von integrierten Tools, die Ihnen die Interaktion mit Ihren Followern erleichtern: Von Twitter-Umfragen bis hin zu interaktiven Stickern in Instagram Stories.

Panera Bread, eine amerikanische Kette von Bäckerei-Cafés, startete in diesem Sommer eine Kampagne zum Aufbau von Beziehungen, um auf ihr neues Kaffee-Abo aufmerksam zu machen. Sie kündigten an, den ganzen Sommer kostenlosen Kaffee auszuschenken, wenn 500.000 Menschen in ihrer Twitter-Umfrage mit “Ja” stimmen würden.

Do you want free unlimited premium ☕ all summer? 500,000 votes for YES by 6/22 and it’s yours, America. #FREECOFFEE4SUMMER

— Panera Bread (@panerabread) June 16, 2023

Das Ergebnis: Über 588.000 Twitter-Nutzer beteiligten sich an der Umfrage.

“Unsere Marke baut auf engen persönlichen Beziehungen zu unseren Kunden auf”, so Kelli Nicholson, Director of Brand Marketing bei Panera Bread. Sie erklärte Twitter, dass die Kampagne ein wichtiges Mittel sei, um herauszufinden, ob das Kaffee-Abonnement-Programm bei den Kunden ankommt.

6. Achten Sie auf Trends

Wir wollen damit nicht sagen, dass Sie sich auf jedes Meme stürzen sollen, das viral geht. (Bitte tun Sie das nicht.)

Trotzdem ist es sinnvoll, Social-Media-Trends zu beobachten. So bekommen Sie ein Gespür dafür, wonach Leute auf ihren Sozialen Kanälen suchen und sie können relevante Inhalte erstellen, die gut ankommen.

State Farm Insurance, eine der größten Versicherungsgruppen der USA und der größte Fahrzeugversicherer des Landes, hat eine laufende Pinterest-Kampagne, in der Informationen mit wichtigen Lebensereignissen, wie die Geburt eines Kindes oder ein Autokauf, verknüpft werden.

Da solche Ereignisse in der Regel Auswirkungen auf den Versicherungsbedarf haben, ist es dem Versicherungsgiganten durch diese Kampagne gelungen, Kontakt zu den Millenials und der Generation X aufzunehmen.

Im letzten Frühjahr, als sich der Fokus bei Reisen von internationalen zu regionalen Zielen veränderte, war “Autoreisen” einer der häufigsten Suchbegriffe im Internet. State Farm erstellte eine Reihe von Pins zum Thema Autoreisen und dazu, wie das Unternehmen seine Kunden in unsicheren Zeiten schützen kann.

Hier sind die fünf häufigsten Gründe, weshalb die Menschen soziale Medien nutzen:

um bei Nachrichten und aktuellen Ereignissen auf dem Laufenden zu bleiben

um lustige oder unterhaltsame Inhalte zu finden

um sich die Zeit zu vertreiben

um mit Freunden in Kontakt zu bleiben

um Fotos oder Videos mit Anderen zu teilen

Social Listening bietet Marken die Möglichkeit, zu verfolgen, was in den sozialen Medien über sie kommuniziert wird und darauf zu reagieren. Es ist ein wertvolles Tool um Informationen zu sammeln und hilft Ihnen, Ihre Zielgruppe (oder potenzielle Zielgruppe) besser zu verstehen.

Das ist einer der Gründe, weshalb zwei Drittel der Befragten im Hootsuite Social Media Trends Report angaben, dass Social Listening 2023 an Bedeutung gewonnen hat.

Wir beschäftigen uns in einem Leitfaden ausführlich damit, wie Sie Social Listening für Ihr Unternehmen nutzen können.

7. Vertreiben Sie Ihre Produkte über Social Commerce

In den letzten Jahren hat sich Social Commerce zum festen Bestandteil im Social-Media-Marketing entwickelt. Social Commerce bedeutet, dass Sie Ihre Produkte direkt über Social-Media-Kanäle vertreiben können. Und mit einem weltweiten Marktwert von 89,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 boomt das Geschäft.

Im Juni 2023 hatten 18,3% der erwachsenen US-Amerikaner über Facebook gekauft und weitere 11,1 % über Instagram.

Dank Social-Shopping-Tools brauchen Sie heute keine eigene Webseite mehr, um Ihre Produkte und Services zu vertreiben.

Wir erläutern in verschiedenen Blog-Posts zu Social Commerce das Thema detailliert: Erfahren Sie, wie Sie Instagram Shopping nutzen, wie Sie über Facebook verkaufen und die besten Möglichkeiten, um Instagram Live Shopping zu nutzen.

8. Probieren Sie unterschiedliche Formate aus

Wechseln Sie ab und zu die Formate Ihrer Social-Media-Posts. Sie posten normalerweise GIFs? Versuchen Sie es mit einem JPG. Wenn Standbilder Ihr Standardformat sind, wechseln Sie ab mit einem Video.

— Twitter Business (@TwitterBusiness) August 25, 2023

Nutzen Sie auch die Vorteile der Netzwerk-individuellen Formate, wie Stories, Reels oder Live-Videos.

So lernen Sie, welche Formate sich am besten für unterschiedliche Inhalte (mehr dazu weiter unten) und verschiedene soziale Netzwerke eignen.

Als gängige Meinung gilt zum Beispiel, Beiträge mit Bildern kämen bei den Nutzern immer besser an. Hootsuite hat jedoch in einem Experiment nachgewiesen, dass reine Text-Tweets besser abschneiden als solche mit einem Bild oder GIF.

I’ve been testing different types of tweets to see how they perform (in terms of engagement) from the @hootsuite channel.

Our most successful posts BY FAR have been linkless posts. No CTAs, no websites, nothing. Just sharing thoughts or helpful information as plain text.

— Nick Martin 🦉 (@AtNickMartin) December 4, 2023

Vor ein paar Jahren war das noch anders, und bei Hootsuite hätten wir es auch nicht herausgefunden, wenn wir jeden Tweet mit einem Bild versehen hätten.

Es gibt einen weiteren Grund, weshalb man nicht in Routine verfallen sollte: Der Facebook-Algorithmus verwendet die Vielfalt der Content-Typen, um sicherzustellen, dass der Newsfeed eines Nutzers aus einer guten Mischung von verschiedenen Inhaltstypen besteht. Das bedeutet: wenn Sie zwischen verschiedenen Formaten abwechseln, können Sie die Reichweite Ihrer Inhalte erhöhen.

Falls Sie keinen eigenen großen Pool an Bildmaterial haben, bieten Stockfoto-Webseiten eine hervorragende Quelle für kostenlose, hochwertige Fotos, die Sie in Ihren sozialen Netzwerken verwenden können. Allerdings lassen Sie besser die Finger von irgendwelchen Bildern, die Sie zufällig online finden. Das ist definitiv nicht in Ordnung und kann Sie in ernsthafte Schwierigkeiten bringen.

Achten Sie darauf, dass alle Ihre Beiträge, unabhängig vom Format, integrativ und gut zugänglich sind. Versehen Sie Bilder mit ALT-Text (der vorgelesen wird) und Ihre Videos mit Untertiteln. Wichtig: Ihre Zielgruppe sollte sich in den Bildern, die sie teilen, vollständig vertreten fühlen.

9. Qualität geht über Quantität

Die schiere Masse an Möglichkeiten, die Social-Media-Marketing für kleine Unternehmen bietet, scheint überwältigend. Aber Sie müssen ja nicht alle nutzen. Statt auf sämtlichen Hochzeiten zu tanzen, konzentrieren Sie sich lieber auf eine Handvoll ausgewählter Kanäle und bieten dort hochwertigen Content.

Achten Sie vor allem darauf, dass Ihre Posts für Ihre Zielgruppe interessant, unterhaltsam und relevant sind. Wenn Sie nur etwas verkaufen wollen, hat Ihre Zielgruppe wenig Anreize, Ihnen zu folgen. Denken Sie daran, dass es im Social-Media-Marketing darum geht, Beziehungen aufzubauen.

Geben Sie sich menschlich. Seien Sie ehrlich. Posten Sie hochwertige Inhalte. Das ist wichtig und lässt sich nicht vortäuschen.

Sie können nicht überall präsent sein und das ist auch nicht notwendig. Sprechen Sie Ihre Zielgruppe auf den Netzwerken an, auf denen sie bereits ihre Zeit verbringt.

Konzentrieren Sie sich, zumindest für den Anfang, auf einen oder zwei Kanäle. Wenn Sie sich dort sicher bewegen, können Sie auf Ihren Erfahrungen aufbauen und Ihre Marketing-Maßnahmen auf weitere Kanäle ausweiten.

Das Geheimrezept für eine effektive Social-Media-Arbeit: Tools, die Ihnen die Arbeit erleichtern oder diese automatisieren.

Es gibt eine Fülle von Tools, die Ihre Produktivität steigern. Damit können Sie auch als Kleinunternehmen ohne großes Social-Media-Team einsteigen.

Hier sind einige unserer Empfehlungen:

Engagement-Management

Die Social-Media-Kommunikation funktioniert nicht nach dem Sender-Empfänger-Modell—hier geht es um Interaktion mit Kunden und Followern.

Analytics

Alle Analytics-Daten an einem Ort zusammenzuführen hilft Ihnen dabei, zu erkennen, ob sich Ihre Social-Media-Aktivitäten auszahlen.

Grafik

Wenn Sie kein Händchen für Grafik haben, aber einen Eyecatcher für Ihre Posts brauchen, lassen Sie sich die Arbeit von Tools abnehmen.

VSCO und A Color Story gehören zu unseren Lieblings-Tools. Mehr gibt es in unserem Beitrag 19 Instagram-Apps, die Ihre Posts glänzen lassen.

Content-Kuratierung

Es ist nicht ganz einfach, jeden Tag neue Inhalte für Ihren Newsfeed zu finden. Die Kuratierung von Inhalten schafft Abhilfe. Dabei handelt es sich um die Kunst, hochwertige Fremdbeiträge zu teilen (selbstverständlich mit Quellenangabe).

Das ist eine gute Methode, Ihren Followern Mehrwert zu bieten und sie bei der Stange zu halten. Tools wie BuzzSumo und Pocket helfen Ihnen, Content zu finden und zu teilen. Weitere Tools zur Kuratierung von Inhalten finden Sie in unserem Leitfaden Content-Kuratierung für Einsteiger.

11. Nutzen Sie Zeitpläne und Automatisierung um Zeit zu sparen

Am Anfang dieses Beitrags hatten wir schon angesprochen, wie wichtig ein Kalender für Ihren Social-Media-Content ist.

Sobald dieser Zeitplan steht, können Sie Ihre Beiträge im Voraus produzieren und diese dann mit Planungstools wie Hootsuite automatisch zum richtigen Zeitpunkt posten.

So können Sie einen festen Zeitblock pro Tag oder sogar pro Woche für die Erstellung Ihres Contents reservieren. Das spart Ihnen viel Zeit, die Sie in andere wichtige Aufgaben investieren können.

Marketing-Automatisierungs-Tools wie Chatbots sparen Ihnen Zeit beim Social-Media-Marketing.

12. Tracken und verbessern Sie Ihre Performance

Bei der Umsetzung Ihrer Social-Media-Strategie ist es wichtig, dass Sie überprüfen, was funktioniert und was nicht. Nur so können Sie Ihre Maßnahmen verfeinern und die Ergebnisse verbessern.

Sobald Sie wissen wie Ihre Strategie aufgeht, wird es Zeit, nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen. Mit A/B-Testing können Sie kleine Änderungen vornehmen, die Ihr Social-Media-Marketing im Laufe der Zeit noch erfolgreicher machen.

So hat Newsome Interactive LLC, ein amerikanisches Marketingunternehmen, das sich auf großflächige Immobilien spezialisiert hat, durch Tests herausgefunden, dass “Learn more” (mehr erfahren) der beste Call-to-Action in seinen Facebook Messenger Ads ist.

Die Aufforderung “Chat Now” führte hingegen dazu, dass die Teilnehmer spezifische Fragen stellten und den Chat verlassen, bevor er abgeschlossen war.

Ganz gleich, wie groß Ihr Unternehmen ist: Social-Media-Tools helfen Ihnen, besser mit Ihrer Zielgruppe zu interagieren, neue potenzielle Kunden zu erreichen und die Bekanntheit Ihrer Marke zu steigern. Wenn Sie sich von der Fülle der Möglichkeiten überfordert fühlen, fangen Sie einfach klein an.

Sobald Sie herausgefunden haben, was für Ihr Unternehmen funktioniert, weiten Sie Ihre Aktivitäten aus und vergrößern Sie Ihre Zielgruppe. Einer der großen Vorteile von Social Media für Kleinunternehmen besteht darin, dass Sie die Tools so einsetzen können, wie es für Ihr Unternehmen und Ihr Budget am sinnvollsten ist.

Sparen Sie Zeit und lassen Sie Ihr Kleinunternehmen mit Hootsuite wachsen. Veröffentlichen und terminieren Sie Posts, interagieren Sie mit Ihrer Zielgruppe und verfolgen Sie relevante Konversationen in diversen sozialen Netzwerken—alles über ein einziges Dashboard.

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5 Challenges Of Machine Learning!

This article was published as part of the Data science Blogathon.

Introduction :

In this post, we will come through some of the major challenges that you might face while developing your machine learning model. Assuming that you know what machine learning is really about, why do people use it, what are the different categories of machine learning, and how the overall workflow of development takes place.

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What can possibly go wrong during the development and prevent you from getting accurate predictions?

So let’s get started, during the development phase our focus is to select a learning algorithm and train it on some data, the two things that might be a problem are a bad algorithm or bad data, or perhaps both of them.

Table of Content :

Not enough training data.

Poor Quality of data.

Irrelevant features.

Nonrepresentative training data.

Overfitting and Underfitting.

1. Not enough training data :

Let’s say for a child, to make him learn what an apple is, all it takes for you to point to an apple and say apple repeatedly. Now the child can recognize all sorts of apples.

2. Poor Quality of data:

Obviously, if your training data has lots of errors, outliers, and noise, it will make it impossible for your machine learning model to detect a proper underlying pattern. Hence, it will not perform well.

So put in every ounce of effort in cleaning up your training data. No matter how good you are in selecting and hyper tuning the model, this part plays a major role in helping us make an accurate machine learning model.

“Most Data Scientists spend a significant part of their time in cleaning data”.

There are a couple of examples when you’d want to clean up the data :

If you see some of the instances are clear outliers just discard them or fix them manually.

If some of the instances are missing a feature like (E.g., 2% of user did not specify their age), you can either ignore these instances, or fill the missing values by median age, or train one model with the feature and train one without it to come up with a conclusion.

3. Irrelevant Features:

“Garbage in, garbage out (GIGO).”

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In the above image, we can see that even if our model is “AWESOME” and we feed it with garbage data, the result will also be garbage(output). Our training data must always contain more relevant and less to none irrelevant features.

The credit for a successful machine learning project goes to coming up with a good set of features on which it has been trained (often referred to as feature engineering ), which includes feature selection, extraction, and creating new features which are other interesting topics to be covered in upcoming blogs.

4. Nonrepresentative training data:

To make sure that our model generalizes well, we have to make sure that our training data should be representative of the new cases that we want to generalize to.

If train our model by using a nonrepresentative training set, it won’t be accurate in predictions it will be biased against one class or a group.

For E.G., Let us say you are trying to build a model that recognizes the genre of music. One way to build your training set is to search it on youtube and use the resulting data. Here we assume that youtube’s search engine is providing representative data but in reality, the search will be biased towards popular artists and maybe even the artists that are popular in your location(if you live in India you will be getting the music of Arijit Singh, Sonu Nigam or etc).

So use representative data during training, so your model won’t be biased among one or two classes when it works on testing data.

5. Overfitting and Underfitting :

What is overfitting?

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Let’s start with an example, say one day you are walking down a street to buy something, a dog comes out of nowhere you offer him something to eat but instead of eating he starts barking and chasing you but somehow you are safe. After this particular incident, you might think all dogs are not worth treating nicely.

So this overgeneralization is what we humans do most of the time, and unfortunately machine learning model also does the same if not paid attention. In machine learning, we call this overfitting i.e model performs well on training data but fails to generalize well.

Overfitting happens when our model is too complex.

Things which we can do to overcome this problem:

Simplify the model by selecting one with fewer parameters.

By reducing the number of attributes in training data.

Constraining the model.

Gather more training data.

Reduce the noise.

What is underfitting?

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Yes, you guessed it right underfitting is the opposite of overfitting. It happens when our model is too simple to learn something from the data. For E.G., you use a linear model on a set with multi-collinearity it will for sure underfit and the predictions are bound to be inaccurate on the training set too.

Things which we can do to overcome this problem:

Train on better and relevant features.

Reduce the constraints.

Conclusion :

Machine Learning is all about making machines better by using data so that we don’t need to code them explicitly. The model will not perform well if training data is small, or noisy with errors and outliers, or if the data is not representative(results in biased), consists of irrelevant features(garbage in, garbage out), and lastly neither too simple(results in underfitting) nor too complex(results in overfitting). After you have trained a model by keeping the above parameters in mind, don’t expect that your model would simply generalize well to new cases you may need to evaluate and fine-tune it, how to do that? Stay tuned this is a topic that will be covered in the upcoming blogs.

Thank you,

Karan Amal Pradhan.

The media shown in this article are not owned by Analytics Vidhya and are used at the Author’s discretion.

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